Merz und das Märchen vom türkischen Wirtschaftswunder
Wie aus Arbeitsmigration nachträglich die Geburtsstunde des deutschen Wohlstands werden soll.
Ein Kommentar von Janine Beicht.
Am 20. Oktober 2026 feierte Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin den 65. Jahrestag des deutsch türkischen Anwerbeabkommens (1). Was als Würdigung der Menschen gedacht war, die seit den frühen sechziger Jahren in deutschen Fabriken, Zechen und Industriebetrieben gearbeitet haben, wurde zugleich zu einem bemerkenswerten Eingriff in das historische Selbstverständnis der Bundesrepublik. Merz erklärte die Migrationsgeschichte zur Erfolgsgeschichte, erhob die Leistungen türkischer Arbeitskräfte zum Bestandteil des deutschen Wohlstands und verband das Jubiläum mit einer politischen Botschaft gegen eine Migrationswende.
Anerkennung für geleistete Arbeit ist sicherlich angebracht. Doch zwischen der Würdigung einzelner Lebensleistungen und der Behauptung, eine erst Jahrzehnte nach Kriegsende organisierte Arbeitsmigration habe den deutschen Nachkriegsaufschwung entscheidend hervorgebracht, liegt ein Unterschied, den auch ein Bundeskanzler nicht einfach wegreden kann. Die entscheidende Aussage war kein Ausrutscher, sondern das Herzstück seiner Rede: Merz schrieb den türkischen Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern eine tragende Rolle beim industriellen Aufbau Deutschlands zu, eine historische Behauptung, die schlicht falsch verortet ist. Er formulierte es so (2):
„Türkische Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter haben die industrielle Substanz unseres Landes mit aufgebaut. Das Ruhrgebiet wäre in diesen Jahren nicht so wohlhabend und so großartig geworden ohne diese erste Generation. Sie hat Substanz mit aufgebaut in unserem Land und die Infrastruktur des Wohlstands geschaffen, in der wir leben, oft mit ganz außergewöhnlichem Fleiß.“
Genau an dieser Stelle beginnt das Problem. Denn die Chronologie der deutschen Wirtschaftsgeschichte ist keine Frage des politischen Geschmacks. Wer sie umdeutet, um daraus eine Botschaft für die Gegenwart zu gewinnen, betreibt mehr als wohlwollende Erinnerungspolitik. Er verschiebt die Urheberschaft einer historischen Leistung.
Dass türkische Gastarbeiter das deutsche Fließband am Laufen hielten, bezweifelt niemand. Etwas anderes ist die Vorstellung, sie hätten den grundlegenden wirtschaftlichen Wiederaufstieg der Bundesrepublik geschaffen. Als die ersten staatlich angeworbenen türkischen Arbeiter im November 1961 in Düsseldorf ankamen, lag der Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders bereits mehr als ein Jahrzehnt zurück. Die Währungsreform von 1948, die wirtschaftspolitische Neuordnung im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft, der Wiederaufbau und die rasch expandierende Industrie hatten die Grundlagen des Aufschwungs längst gelegt. Die türkische Arbeitsmigration entstand aus diesem Wachstum. Sie war eine Reaktion auf den steigenden Arbeitskräftebedarf einer prosperierenden Wirtschaft, nicht dessen historische Ursache. Wer diese Reihenfolge verwischt, macht aus einer Folgeerscheinung nachträglich eine Gründungsleistung.
Wirtschaftswunder statt Wundermigration
Die zeitliche Abfolge ist entscheidend. In den fünfziger Jahren wuchs die westdeutsche Wirtschaft mit einer Geschwindigkeit, die den Arbeitskräftebedarf der Unternehmen massiv steigen ließ. Für die damalige wirtschaftliche Entwicklung werden durchschnittliche jährliche Wachstumsraten von 8,2 Prozent in den fünfziger Jahren genannt (3). In den sechziger Jahren schwächte sich das Wachstum ab. Der industrielle Aufschwung hatte also nicht auf die türkischen Gastarbeiter gewartet, um überhaupt beginnen zu können (4). Vielmehr suchten deutsche Unternehmen zusätzliche Beschäftigte, weil die vorhandenen Arbeitskräfte den Bedarf der boomenden Betriebe nicht mehr deckten. Die Anwerbung sollte Engpässe überwinden und die bereits laufende Expansion absichern.
Die Bundesrepublik hatte diesen Weg zudem lange vor dem Abkommen mit der Türkei eingeschlagen. Am 20. Dezember 1955 unterzeichneten Bundesarbeitsminister Anton Storch von der CDU und der italienische Außenminister Gaetano Martino in Rom das erste deutsch italienische Anwerbeabkommen. Es ermöglichte deutschen Unternehmen, italienische Arbeitskräfte legal zu beschäftigen. In den folgenden fünf Jahrzehnten kamen fast vier Millionen Italienerinnen und Italiener zum Arbeiten nach Deutschland. Bereits 1956 reisten fast 12.000 italienische Arbeitskräfte ein, in den darauffolgenden Jahren waren es jeweils knapp 20.000. Besonders gefragt waren Beschäftigte in der Landwirtschaft, im Bergbau und im Straßenbau. Die junge Bundesrepublik entwickelte sich also schon vor der türkischen Anwerbung zu einem Land, das seinen Arbeitskräftebedarf zunehmend auch im Ausland deckte. Dabei stieß das italienische Abkommen innerhalb der Bundesrepublik zunächst auf erheblichen Widerstand, auch in CDU und CSU. Wirtschaftsminister Ludwig Erhard setzte es schließlich trotz dieser Vorbehalte durch (5).
Zwischen 1960 und 1968 schloss Bonn weitere Anwerbeabkommen: Spanien, Griechenland, die Türkei, Marokko, Portugal, Tunesien und Jugoslawien. Als die Berliner Mauer 1961 den Zustrom aus der DDR abwürgte, wurde die Lücke gezielter Arbeitsmigration geschlossen. Das hatte mit heutiger Symbolpolitik wenig zu tun: Man holte schlicht Arbeitskräfte, die am nächsten Tag im Werk stehen mussten. Wenn 1964 der millionste „Gastarbeiter“, der Portugiese Armando Rodrigues, mit einer Moped-Übergabe gefeiert wurde (5), dann als Rädchen einer funktionierenden Wirtschaft. Damals war Migration eine harte, ökonomische Realität für den Bausektor und die Fabriken, im extremen Gegensatz zum heutigen Einwandern in den Sozialstaat, das mit der tatsächlichen Bedarfsdeckung des Marktes kaum noch etwas zu tun hat.
Unterschätzte Nebenwirkungen
Auch die konkreten Umstände des türkischen Abkommens sprechen eine klare Sprache. Die Türkei litt unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten und hoher Arbeitslosigkeit, besonders in ländlichen Regionen. Die Bevölkerung wuchs, und viele Menschen suchten bessere Erwerbsmöglichkeiten. Die türkische Regierung hoffte auf Deviseneinnahmen und darauf, dass zurückkehrende Arbeiter Kenntnisse und technisches Wissen mitbringen würden. Zugleich sollte die staatliche Kontrolle verhindern, dass private Vermittlungsbüros gegen Gebühren die Ausreise organisierten. Bereits seit 1959 hatten deutsche Firmen zahlreiche türkische Arbeitskräfte angeworben. Im Juli 1961 nahm die deutsche Verbindungsstelle in Istanbul ihre Arbeit auf und wurde nach damaligen Presseberichten von Arbeitsuchenden geradezu überrannt. Auch andere Länder wollten Arbeitskräfte nach Deutschland vermitteln. Marokko fühlte sich durch die bevorzugte Behandlung der Türkei benachteiligt. Hinter der Vereinbarung standen somit wirtschaftliche Interessen, staatliche Steuerung und außenpolitische Erwägungen.
Die Anwerbung türkischer Gastarbeiter war innerhalb der deutschen Behörden keineswegs von Anfang an unumstritten. Gleichzeitig berichteten Arbeitgeber, türkische Beschäftigte hätten sich rasch in die Betriebe und die deutschen Verhältnisse eingewöhnt und wertvolle Arbeit geleistet. Das Abkommen von 1961 war zunächst ausdrücklich auf einen befristeten Aufenthalt ausgelegt. Aus den Akten geht hervor: Geplant war nur ein zweijähriges Gastspiel. Das Innenministerium verankerte ein klares Rotationsmodell, inklusive der Pflicht Ankaras, jeden Arbeiter ohne viel Aufhebens wieder zurückzunehmen. Anders als bei den Vereinbarungen mit Italien, Griechenland und Spanien waren zunächst weder ein regulärer Familiennachzug noch ein dauerhaftes Bleiberecht vorgesehen. In der entsprechenden Regelung hieß es (6):
Die Türkische Botschaft beehrt sich, den Empfang der Verbalnote des Auswärtigen Amtes vom 30. Oktober 1961 [...] zu bestätigen, mit der die Regierung der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen hat, die Vermittlung von arbeitssuchenden türkischen Staatsangehörigen in eine Beschäftigung von Arbeitgebern in der Bundesrepublik Deutschland durch eine Vereinbarung zu regeln. [...] Die türkische Botschaft beehrt sich, dem Auswärtigen Amt mitzuteilen, dass sich die Regierung der Republik Türkei mit den Vorschlägen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland einverstanden erklärt.“
Beide Seiten planten somit einen zeitlich begrenzten Austausch, dessen langfristige Folgen sie unterschätzten.
Die Wirklichkeit hielt sich nicht an die staatliche Planung. Etwa die Hälfte der zwischen 1961 und 1973 angeworbenen türkischen Arbeitskräfte kehrte in die Türkei zurück, während die andere Hälfte blieb. Schon 1964 wurde die ursprüngliche Befristung aufgegeben und ein dauerhafter Aufenthalt mit erleichtertem Familiennachzug ermöglicht. Viele Unternehmen wollten ihre bereits eingearbeiteten Beschäftigten behalten. Für die Arbeiter wiederum bedeutete eine Rückkehr, dass sie ihre erworbenen Chancen in Deutschland verlieren konnten. Als 1973 der Anwerbestopp kam, verstärkte sich dieser Effekt. Wer Deutschland verlassen hätte, konnte nicht sicher sein, später erneut zur Arbeit einreisen zu dürfen. Deshalb entschieden sich zahlreiche Menschen für das Bleiben und holten ihre Familien nach. Aus einem Programm zur vorübergehenden Beschäftigung wurde eine dauerhafte Einwanderungsgeschichte. (7)
Millionen Arbeitskräfte und harte Arbeit
Die Geschichte der Gastarbeiter besteht nicht aus einer romantischen Erzählung über grenzenlose Offenheit. Sie handelt von einem konkreten wirtschaftlichen Bedarf, von körperlich anstrengender Arbeit, bescheidenen Unterkünften und Menschen, die unter schwierigen Bedingungen Geld für ihre Familien verdienten. Die überwiegend jungen Männer arbeiteten in Zechen, an Förderbändern, in Fabrikhallen und anderen Bereichen des industriellen Gewerbes. Viele lebten in Sammelunterkünften, Baracken oder einfachen Wohnheimen, oft auf engem Raum und getrennt von ihren Angehörigen. In Nordrhein-Westfalen waren es unter anderem Arbeiterkolonien und Wohnsiedlungen in der Nähe der Kohle- und Stahlindustrie, in denen die Beschäftigten untergebracht wurden. Mehrbettzimmer, Gemeinschaftsküchen und teilweise sogar Ausgangssperren gehörten zum Alltag (8). Der Rhythmus bestand aus Arbeiten, Schlafen und erneutem Arbeiten. Viele nahmen schwere, schmutzige Tätigkeiten an, die deutsche Beschäftigte zunehmend ungern verrichteten. Manche erhielten faire Löhne und arbeiteten in gewerkschaftlich organisierten Betrieben, etwa in der Automobilindustrie. Andere waren niedrigen Löhnen und ausbeuterischen Bedingungen ausgesetzt. Die deutsche Textilindustrie konnte sich in den siebziger Jahren auf dem härter werdenden Weltmarkt auch deshalb behaupten, weil Beschäftigte unter solchen Bedingungen eingesetzt wurden (5).
Wie die damaligen Arbeitsbedingungen und die Erwartungen der Behörden aussahen, zeigt auch eine türkische Informationsbroschüre aus dem Jahr 1963. Sie bereitete Bewerber auf die Anforderungen deutscher Betriebe vor und formulierte ihre Ratschläge in einer Sprache, die wenig mit der heutigen politischen Hochglanzrhetorik gemein hat (9):
„Kommt pünktlich und geht pünktlich. Lasst euch nie krankschreiben, außer wenn es gar nicht anders geht.“
Die damaligen Erwartungen waren eindeutig. Gesucht wurden Menschen, die zuverlässig arbeiteten, körperliche Belastungen auf sich nahmen und ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllten. Sie sollten Lücken in den Betrieben schließen, ihren Lebensunterhalt verdienen und möglichst einen Teil ihres Einkommens in ihre Heimat schicken. Von einem Einwandern in ein Sozialsystem konnte bei diesem ursprünglichen Modell keine Rede sein. Die Menschen kamen über geregelte Anwerbeverfahren oder bestehende Arbeitsverhältnisse und wurden für konkrete Beschäftigung gebraucht.
Wadephul und Wüst, die Umdeutung hat längst begonnen
Friedrich Merz steht mit seiner Darstellung nicht allein. Bereits im Oktober 2025 stellte Außenminister Johann Wadephul in einem Interview mit der Zeitung Hürriyet die Bedeutung türkischer Arbeitskräfte für das Wirtschaftswunder heraus. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst hatte sich zuvor in eine ähnliche Richtung geäußert. Die Erzählung ist also kein einmaliger Ausrutscher des Bundeskanzlers. Sie ist Teil einer politischen Sprache, die die deutsche Nachkriegsgeschichte zunehmend durch die Perspektive der Migration erzählt. Wadephul stellte den Zusammenhang zwischen türkischer Arbeitsmigration und dem deutschen Wirtschaftswunder ausdrücklich her (10):
„Es waren ganz entscheidend auch Frauen und Männer aus der Türkei, die mit harter Arbeit unter teils sehr schwierigen Umständen das sogenannte „Wirtschaftswunder“ möglich gemacht haben – sie haben das moderne Industrieland Deutschland mit aufgebaut. Das ist viel zu lange nicht ausreichend gewürdigt worden. Heute sind unsere zwei Gesellschaften untrennbar miteinander verwoben.“
Dass ausgerechnet führende CDU-Politiker solche Narrative bedienen, ist historischer Selbstbetrug. Der westdeutsche Wohlstand wurde keineswegs erst importiert, sondern von der deutschen Nachkriegsgeneration aus den Trümmern gestampft. Es waren die Menschen der Stunde Null, die mit ihrem Wiederaufbauwillen, unternehmerischem Risiko und hartem Schuften das Fundament für das Wirtschaftswunder legten. Die später angeworbenen Gastarbeiter stießen in ein bereits florierendes System. Wer diese Pioniere der Nachkriegszeit rhetorisch entwertet, betreibt Geschichtsklitterung zugunsten zeitgeistiger Gefälligkeit. Die politische Bedeutung dieser Umdeutung liegt nicht allein in einem Satz über die sechziger Jahre. Merz stellte die Geschichte der türkischen Einwanderung ausdrücklich als Vorbild für die heutige Integrationspolitik dar. Er bezeichnete Remigration als Unwort und erklärte, dahinter stecke ein Angriff auf das moderne Deutschland (2)…
„Ich wollte eigentlich das Unwort hier nicht aussprechen, aber es ist zurzeit allgegenwärtig, und dieses Unwort lautet „Remigration“. Dahinter steckt ein Angriff auf das moderne Deutschland, das wir uns in den vergangenen 65 Jahren miteinander aufgebaut haben.“
Er erklärte weiter, Deutschland brauche weiterhin Fachkräfte aus dem Ausland.
Die ideologische Perversion der Gegenwart
Hinter der heutigen Romantisierung und der bewussten Fälschung historischer Tatsachen verbirgt sich ein durchschaubares politisches Manöver zur Rechtfertigung eines völlig aus dem Ruder gelaufenen migrationspolitischen Versagens. Weil Argumente wie die Behauptung, illegale Massenmigration würde Renten finanzieren oder dringend benötigte Fachkräfte in den Arbeitsmarkt spülen, längst im Alltag der Realität zerbröselt sind, muss nun die Vergangenheit umgeschrieben werden. Die Botschaft dieser Regierungspropaganda ist von zynischer Schärfe: Ohne Einwanderung funktioniere angeblich seit Jahrzehnten nichts mehr in diesem Staat, weshalb die Bürger jede ungesteuerte Zuwanderung klaglos hinzunehmen haben. Wer die gegenwärtigen Zustände kritisiert, wird von den Herrschenden umgehend in die Ecke des Ausländerfeinds gedrückt. Die Umschreibung der Nachkriegsgeschichte dient einzig dem Zweck, die heutigen Verwerfungen als Fortführung einer angeblich immerwährenden Erfolgsgeschichte zu verklären und die einheimische Bevölkerung als undankbare Schuldige zu brandmarken.
Respekt vor der Lebensleistung der angeworbenen Arbeiter ist richtig und geboten. Sie waren eine wichtige Stütze in einer Phase hoher Auslastung. Was jedoch abgelehnt werden muss, ist die symbolische Umdeutung der Geschichte: Die Grundlagen des Aufschwungs waren längst gelegt. Wer die Vergangenheit passend für heutige Diskurse zurechtbiegt, beschädigt nur weiter seine Glaubwürdigkeit.
Quellen und Anmerkungen
(1) https://www.youtube.com/watch?v=Mx5RC37bDN4
(2) https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/deutsch-tuerkisches-anwerbeabkommen-2457810
(3) https://institutkw.de/150-jahre-deutsche-waehrungsgeschichte/
(4) https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Die_Entwicklung_des_deutschen_Wirtschaftswachstums.pdf
(5) https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/324552/erstes-anwerbeabkommen-vor-65-jahren/
(6) https://www.lpb-bw.de/anwerbeabkommen-tuerkei
(8) https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=7132&
(9) https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-raetselhaftes-fundstueck-5546.htm
(10) https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/interview-huerriyet-2740228
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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: Berlin, Berlin Deutschland - 08 13, 2025: Presseerklärungen von Bundeskanzler Friedrich Merz
Bildquelle: EUS-Nachrichten / shutterstock
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